6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage  - die Morde des NSU

 

Der neue Film von Sobo Swobodnik startet Ende April in den deutschen  Kinos und läuft gleichzeitig auf dem Internationalen Dokumentarfilmfestival in München. Eine Kinotour mit Regisseur und Musiker des Films ist geplant.

 

 

 

Preis beim Fetisch-Film-Festival in Kiel

Beim Fetisch-Film Festival in Kiel im November wurde unser Film SEXARBEITERIN mit einem schönen Publikumspreis bedacht und zwar in der Kategorie "Bester Song" , für den Titelsong des Films "Precious Body" (Text: Ines Theileis | Lena Morgenroth, Komposition Elias Gottstein, Gesang Ines Theileis.)

Wir freuen uns!

Ben Berlin - aus diesem Trallala kommst du nicht raus: Rezensionen

 

„Renitenter Rentner. BEN WAGIN ist Asterix, Obelix und alle anderen von Renitenz getriebenen Bewohner des gallischen Dorfes in einer Person. Der 86-jährige Künstler leistet seit Jahrzehnten Widerstand gegen die kulturelle Versteppung, gegen das zubetonierte Vergessen dunkelster Momente der Geschichte. Wagin drückt Menschen Schaufeln in die Hände, lässt sie Bäume pflanzen und macht sie so zu Komplizen seiner Besetzungen von innerstädtischen Brachen, die kurz davor stehen, begehrte Immobilien zu werden. Im Dokumentarfilmwettbewerb des Festivals "Achtung Berlin!" läuft "Ben Wagin - Aus diesem Trallala kommst du nicht raus" von den Regisseuren Sobo Swobodnik und Pantea Lachin.“ Berliner Zeitung

 

In einem der vielen bemerkenswerten Momente des Films stellt Wagin fest, dass er die Motivation, die innere Notwendigkeit seines Schaffens, selbst nicht ganz versteht.“ Indiekino

 

„Neben den klassischen Talking Heads und atmosphärischen Sequenzen, die Wagin beim Komponieren organischer Stimmungsbilder zeigen, räumen die Regisseure viel Raum den situativen, mit Handkamera gefilmten Sequenzen ein, die Wagin weniger reflektierend als vielmehr bei seinem Tun zeigen.“ Indiekino

 

 

"Zurückhaltende, mitunter fast schon meditative Langzeitbeobachtung des seit Jahrzehnten in Berlin lebenden Aktionskünstlers, Galeristen und Umweltschützers Ben Wagin, der sich mit sicherem Gespür für die Wunden der Historie um die Erinnerungskultur der Hauptstadt wie der Republik verdient gemacht hat, wofür er mittlerweile auch von der Politikszene geschätzt wird." Filmdienst

 

"Der einfühlsame Dokumentarfilm porträtiert Ben Wagin als einen kreativen Freigeist, der immer etwas neues mit seinen Händen erschaffen muss. Dieser Mann, der mit seinen Installationen im öffentlichen Raum dazu beigetragen hat, die Erinnerung an die Geschichte wachzuhalten, ist mit Mitte 80 immer noch neugierig auf das Hier und Jetzt. Sobo Swobodnik und Pantea Lachin gelingt eine interessante Annäherung an einen ungewöhnlichen Künstler und sein anregendes Werk." Spielfilm. de


DVDs  von SEXARBEITERIN  sind da!!!

DVD sind auf dieser Homepage zu bestellen. Fast drei Stunden Filmmaterial, neben dem Film gibt es ausführliches Bonusmaterial.
DVD sind auf dieser Homepage zu bestellen. Fast drei Stunden Filmmaterial, neben dem Film gibt es ausführliches Bonusmaterial.

SEXARBEITERIN auf dem Pornfilmfestival im Oktober in Berlin!!!


DVD  von SEXARBEITERIN kommt im Sommer 2016

Im Sommer 2016 erscheint die DVD zu unserem Film. Dazu gibt es ein reichhaltiges Bonus-Material u.a. ein Gespräch mit Lena Morgenroth, Jenny Künkel, Prof. Kathrin Schrader, Elfriede Steffan u.a zu diversen Aspekten von Sexarbeit. Die DVD kann nur über diese Homepage bestellt werden. Näheres ist ab Sommer ebendort zu finden.


Auszüge aus einigen Rezensionen

"Der Dokumentarfilmer Sobo Swobodnik filmte bei Lena Morgenroth ein Jahr lang die tantrisch-turnerische Arbeit. Sein Film "SEXarbeiterin" provoziert nun mit dieser Facette den eingefahrenen Diskurs zur Prostitution.
 Der Film lehrt uns: Sexarbeit ist heterogener, als mancher wahrhaben will. Und auch, dass die gesellschaftliche Stigmatisierung selbst bei den Privilegierten greift, erzählt der Film "SEXarbeiterin" - subtil und differenziert.“ RBB Fernsehen Stilbruch, Kulturmagazin

 

"In Schwarz-weiß gedreht, zeigt der Film dass es durchaus Zwischentöne in der Sexarbeit gibt. Zwischen erhellend, lustig und verstörend." BZ

 

"Erfrischend unaufgeregt nähert sich der Dokumentarfilm »Sexarbeiterin« dem Thema Prostitution. Die Dokumentation zeigt abwechselnd Haut, Lust, Abwasch und politischen Aktivismus... Schwere Themen aber die Dokumentation stimmt zugleich beruhigend, heiter und nachdenklich.“ junge Welt

 

"Die Protagonistin in Sobo Swobodniks Dokumentarfilm ist das genaue Gegenteil des Elends-Klischees von Prostituierten, das häufig von den Medien vermittelt wird... Der in eleganten Schwarzweiß-Bildern gehaltene Film beginnt mit dem lautstarken Orgasmus einer Dame, die bei Lena „eine Massage und mehr“ bestellt hatte... So vermittelt der Film kein umfassendes oder ausgewogenes Bild der Arbeitsbedingungen heutiger Prostituierter. Aber als Ergänzung und Korrektur zu anderen Aspekten, die ohnehin dauernd in den Medien breitgetreten werden, ist diese interessante Dokumentation ein großer Gewinn.“ Kunst und Film Magazin

 

"Filmtipp des Tages“ Süddeutsche Zeitung

 

"Die Massagen (unter anderem mit SM- und Tantra-Elementen) wirken ästhetisch und gefühlsecht und die Schwarzweiß-Optik erweist sich gerade bei den Sexszenen als Gewinn. Voyeuristisch ist der Film keine Sekunde lang.“ Szene Hamburg

 

"Stilsichere Studie über den Exzess. Doch Sexarbeiterin ist noch mehr als sensibles Porträt und Plädoyer für berufliche und politische Emanzipation, das nicht nur gewisse Frauenrechtlerinnen als selbstgerecht und diskussionsresistent borniert entlarvt. Swobodnik gelingt ein spannender, höchst sinnlicher Dialog zweier Professionen auf Augenhöhe.“ Artechok-Kinomagazin

 

"Da ist Lena Morgenroth, ich finde die richtig sympathisch, die ist schlau und die kann gut reden und sie sagt, sie mochte schon immer Sado-Maso und sie mochte wechselnde Sexpartner und deswegen hat sie sich aktiv für diesen Job entschieden. Diese Lena redet richtig Klartext. Diese Lena hat das mit dem Film geschafft, dass ich jetzt ein paar Vorurteile über Bord geworfen habe.“ Lina Kokaly, Funkhaus Europa, Kinotipp


Indie-Kino, Kinomagazin Berlin

"Die schwarz-weißen Momentaufnahmen aus Morgenroths Arbeitsalltag und Privatleben schaffen Distanz und verstärken die exemplarische Position des Dokumentarfilms: Sexarbeit ist eine Erwerbstätigkeit wie jede andere auch,  eine Dienstleistung die von der meist weiblichen Arbeiterin freiwillig und aus persönlicher Überzeugung erbracht wird. Durch den offenen Umgang aller im Film Anwesenden - auch von der Mutter und Großmutter erzählt Lena, dass sie sich eher um die Finanzen als die Tätigkeit an sich sorgen - wird ein Diskurs ermöglicht, der, ginge es nach Alice Schwarzer, gar nicht erst zur Sprache kommen sollte. Ist eine Frau selbstbestimmt und frei, wenn sie allein entscheidet, wie sie mit ihrem Körper umgeht, oder wenn die Gesellschaft dieser Frau vorschreibt, ihr Körper sei ihr Eigentum und unantastbar? SEXARBEITERIN entscheidet sich für Ersteres."


Zu empfehlen ist der sehenswerte Film nicht zuletzt für Menschen, die bisher wenig mit Prostitution in Berührung gekommen sind. Denn er macht Lust auf das Thema.“ Jenny Künkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe Universität Frankfurt am Main, die in Politikwissenschaften über lokale Prostitutionsregime promoviert


Vier von fünf Sternen im TIP Stadtmagazin Berlin

„Der Film vertritt trotz seiner vielzähligen sinnlichen Momente eine klare Botschaft. Prostitution kann es auch freiwillig ohne Zuhälter und Rotlichtmilieu geben, egal was Alice Schwarzer sagt. Die Protagonistin Lena Morgenroth wirkt wie die typische Frau von nebenan, aber sie verdient ihr Geld mit Sex. Ihr gefällt es Menschen Wärme zu geben und Lust zu bereiten... "


Rezension aus spex - Magazin für Popkultur

"Alice Schwarzer tritt für die Abschaffung der Prostitution ein. Sexarbeit sei nie freiwillig, sondern eine moderne Form der Sklaverei, sagt sie. Lena Morgenroth beweist das Gegenteil...

Der Dokumentarfilm Sexarbeiterin von Sobo Swobodnik gibt einen unaufgeregten, durchaus humorvollen Einblick in ihren Alltag...

Das Ergebnis ist  sehr ästhetisch, was an der Schwarz-Weiß-Optik und Swobodniks Sensibilität  im Umgang mit Intimität liegt...

Fast literarische Qualitäten haben die Anmerkungen die Lena sich über ihre Kunden macht: „Vorsicht spritzt weit: Gesicht in Sicherheit bringen.“ „Nur pinkeln, nicht spucken.“ „Keinen Druck auf linke Brust – Herzschrittmacher...

Zwischendurch gibt es immer wieder Szenen aus Lenas Alltag, man sieht sie beim Putzen, Häkeln oder Instant-Nudeln-Essen. Der – vermutete – Kontrast zwischen Job und „eigentlichem“ Leben  bleibt aus: Sexarbeit ist Teil von Lenas Leben."


Rezension aus spielfilm.de

"Fazit: Sexarbeiterin liefert einen Einblick in eine Welt der käuflichen sexuellen Dienstleistungen, der dazu geeignet ist eine Vielzahl tiefsitzender Vorurteile und Klischees im eigenen Kopf auszuradieren." schreibt Gregor Torinus in Spielfilm.de

http://www.spielfilm.de/filme/3002422/sexarbeiterin/kritik


Auszug der Rezension aus dem neuen Missy Magazine

"Regisseur  Sobo Swobodnik nimmt sich mit „Sexarbeiterin“ das vielleicht umstrittenste Thema zeitgenössischer Feminismen vor und bezieht eindeutig Stellung. Anhand seiner Protagonistin Lena zeigt er eine Form der sexuellen Dienstleistung jenseits patriarchaler Unterdrückung und Ausbeutung. Damit macht er unsere Gesellschaft als eigentliches Übel aus: Nicht Sex sei das Problem, sondern Sexismus. Sexarbeiterin bricht bewusst mit Stereotypen. Die Schwarz-weiß Optik des Films und das Spiel mit Unschärfe distanzieren sich klar vom Mainstream-Porno. Lena selbst unterscheidet sich sowohl physisch wie auch charakterlich deutlich von den klischeehaften Darstellungen von Prostituierten, wie sie uns in Film und Fernsehen ständig begegnen. Swobodnik fängt ihre Begegnungen mit Kund*innen in wunderschönen Bildern ein, die niemals obszön, sondern stets ästhetisch wirken.“

"Fazit: Sexarbeiterin liefert einen Einblick in eine Welt der käuflichen sexuellen Dienstleistungen, der dazu geeignet ist eine Vielzahl tiefsitzender Vorurteile und Klischees im eigenen Kopf auszuradieren." schreibt Gregor Torinus in Spielfilm.de

>>> Ganzer Artikel


Premiere mit Teeaufguss und Tantra

 

"Auch ästhetisch ist die Dokumentation besonders: Die Bilder sind schwarz weiß, was dem Zuschauer einen ästhetischen Zugang zu den Körpern ermöglicht. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe sowie Nahaufnahmen und Weitwinkel unterstützen diese Distanzierung von einer pornographischen Ästhetik. Die Besucher der Vorstellung lobten insbesondere auch die speziell für den Film komponierte Musik, bestehend aus einem Lied, das in Variationen wiederholt wird und als musikalische Entsprechung zum Bild fungiert."

Südkurier 23.01.2016


Rezension   SEXarbeiterin aus "Filmlöwin- das feministische Filmmagazin"

"Swobodnik bricht bewusst mit Stereotypen. Die schwarz-weiß Optik seines Films und das Spiel mit Unschärfe distanzieren sich so weit es geht vom Hochglanz-Mainstream-Porno."

"Swobodnik gelingt es, die Intimität dieser Zusammenkünfte in wunderschöne Bilder einzufangen, die niemals vulgär, schmuddelig oder obszön, sondern stets ästhetisch wirken."

"Eine der größten Stärken von Swobodniks Film ist, dass er uns den wichtigen Unterschied zwischen Sexismus und Prostitution  vor Augen führt."

"SEXARBEITERIN bekommt ohne jede Einschränkung mein Prädikat 'emanzipatorisch wertvoll!, denn der Film zeigt nicht nur eine starke Frau* mit Vorbildfunktion, sondern gibt auch einen Ausblick darauf, wie der Umgang mit Sexualität aussehen kann, wenn Frauen* nicht geraten wird, eine Armeslänge Abstand zu halten."

Die ganze Rezension unter filmloewin.de/sexarbeiterin


SEXarbeiterin auf Sexarbeits-Kongress

 Am 02. März 2016 läuft SEXarbeiterin im offiziellen Programm des
Sexarbeits-Kongresses in Hamburg.

Lena Morgenroth und das Team werden anwesend sein.


SEXarbeiterin läuft in Salzgitter und Kiel

Zum Kinostart am 3. März spielt das Kultiplex in Salzgitter unseren Film eine Woche lang.

Das Traumkino in Kiel zieht ab 10. März  eine Woche lang nach.

Näheres unter Kinotermine.


SEXarbeiterin auf dem Horizontale-Filmfestival in Konstanz

Vom 21. bis 24. Januar 2016 wird SEXarbeiterin

als Welturaufführung in Konstanz im Zuge des Horizontale-Filmfestivals
als Eröffnungsfilm gezeigt.

 

Der Regisseur Sobo Swobodnik und der Cutter Manuel Stettner werden vor Ort sein.

 

Nähere Informationen folgen.


Auszug der Rezension aus dem neuen Missy Magazine

"Regisseur  Sobo Swobodnik nimmt sich mit „Sexarbeiterin“ das vielleicht umstrittenste Thema zeitgenössischer Feminismen vor und bezieht eindeutig Stellung. Anhand seiner Protagonistin Lena zeigt er eine Form der sexuellen Dienstleistung jenseits patriarchaler Unterdrückung und Ausbeutung. Damit macht er unsere Gesellschaft als eigentliches Übel aus: Nicht Sex sei das Problem, sondern Sexismus. Sexarbeiterin bricht bewusst mit Stereotypen. Die Schwarz-weiß Optik des Films und das Spiel mit Unschärfe distanzieren sich klar vom Mainstream-Porno. Lena selbst unterscheidet sich sowohl physisch wie auch charakterlich deutlich von den klischeehaften Darstellungen von Prostituierten, wie sie uns in Film und Fernsehen ständig begegnen. Swobodnik fängt ihre Begegnungen mit Kund*innen in wunderschönen Bildern ein, die niemals obszön, sondern stets ästhetisch wirken.“

"Fazit: Sexarbeiterin liefert einen Einblick in eine Welt der käuflichen sexuellen Dienstleistungen, der dazu geeignet ist eine Vielzahl tiefsitzender Vorurteile und Klischees im eigenen Kopf auszuradieren." schreibt Gregor Torinus in Spielfilm.de

>>> Ganzer Artikel


Premiere mit Teeaufguss und Tantra

 

"Auch ästhetisch ist die Dokumentation besonders: Die Bilder sind schwarz weiß, was dem Zuschauer einen ästhetischen Zugang zu den Körpern ermöglicht. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe sowie Nahaufnahmen und Weitwinkel unterstützen diese Distanzierung von einer pornographischen Ästhetik. Die Besucher der Vorstellung lobten insbesondere auch die speziell für den Film komponierte Musik, bestehend aus einem Lied, das in Variationen wiederholt wird und als musikalische Entsprechung zum Bild fungiert."

Südkurier 23.01.2016


Rezension   SEXarbeiterin aus "Filmlöwin- das feministische Filmmagazin"

"Swobodnik bricht bewusst mit Stereotypen. Die schwarz-weiß Optik seines Films und das Spiel mit Unschärfe distanzieren sich so weit es geht vom Hochglanz-Mainstream-Porno."

"Swobodnik gelingt es, die Intimität dieser Zusammenkünfte in wunderschöne Bilder einzufangen, die niemals vulgär, schmuddelig oder obszön, sondern stets ästhetisch wirken."

"Eine der größten Stärken von Swobodniks Film ist, dass er uns den wichtigen Unterschied zwischen Sexismus und Prostitution  vor Augen führt."

"SEXARBEITERIN bekommt ohne jede Einschränkung mein Prädikat 'emanzipatorisch wertvoll!, denn der Film zeigt nicht nur eine starke Frau* mit Vorbildfunktion, sondern gibt auch einen Ausblick darauf, wie der Umgang mit Sexualität aussehen kann, wenn Frauen* nicht geraten wird, eine Armeslänge Abstand zu halten."

Die ganze Rezension unter filmloewin.de/sexarbeiterin


SEXarbeiterin auf Sexarbeits-Kongress

 Am 02. März 2016 läuft SEXarbeiterin im offiziellen Programm des
Sexarbeits-Kongresses in Hamburg.

Lena Morgenroth und das Team werden anwesend sein.


SEXarbeiterin läuft in Salzgitter und Kiel

Zum Kinostart am 3. März spielt das Kultiplex in Salzgitter unseren Film eine Woche lang.

Das Traumkino in Kiel zieht ab 10. März  eine Woche lang nach.

Näheres unter Kinotermine.


SEXarbeiterin auf dem Horizontale-Filmfestival in Konstanz

Vom 21. bis 24. Januar 2016 wird SEXarbeiterin

als Welturaufführung in Konstanz im Zuge des Horizontale-Filmfestivals
als Eröffnungsfilm gezeigt.

 

Der Regisseur Sobo Swobodnik und der Cutter Manuel Stettner werden vor Ort sein.

 

Nähere Informationen folgen.